Festhaltetherapie

Kommt die Festhaltetherapie für mich und meine Familie in Frage?

Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind nicht zu erreichen?
Weicht Ihr Kind Ihnen nicht von der Seite und klammert sich fest, obwohl es bereits in den Kindergarten oder in die Schule geht?
Stößt Ihr Kind Sie zurück, schlägt um sich und neigt in unterschiedlichsten Situationen zu Wutanfällen?
Will Ihr Kind nicht zur Schule gehen?
Ist Ihr Kind auffallend ängstlich und unruhig?
Näßt Ihr Kind im Schulalter noch ein?
Beobachten Sie bei Ihrem Kind Schlafstörungen, Sprachauffälligkeiten oder Schulprobleme?

Wenn Sie eine Frage oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantworten, könnte die Festhaltetherapie Ihnen und Ihrer Familie helfen, wieder zu einem harmonischen Miteinander zurück zu finden.

Was ist Festhaltetherapie?

Bei der Festhaltetherapie werden im unmittelbaren Körperkontakt zwischen Mutter und Kind bzw. Mutter, Vater und Kind oder Vater und Kind alle Gefühle ausgedrückt, um die Ursache der Störung sichtbar zu machen und aufzulösen. Liebe, Halt, Sicherheit, Geborgenheit, Wertschätzung, Humor und Freude werden wiedererlangt. Wut- und Panikatacken verschwinden. Das Selbstwertgefühl entwickelt sich und wird stabilisiert. Das Festhalten ist die Urform der Menschwerdung, die das Kind zunächst unter dem Herzen seiner schwangeren Mutter und im Kleinkindalter am Herzen seiner Mutter erfährt (Tragling).
Die „Holding-Therapie“ wurde ursprünglich von der Psychologin Dr. Martha Welch (USA) entwickelt, als Therapie für Bindungsstörungen von dem niederländischen Ethologen und Nobelpreisträger Nikolaas Tinbergen (Nobelpreis für Physiologie und Medizin, gemeinsam mit Karl von Frisch und Konrad Lorenz) begründet. Die Diplom-Psychologin Dr. phil. Jirina Prekop hat die Festhaltetherapie in ihrem Sinne weiterentwickelt und weitergegeben.

Sie haben noch Fragen zur Festhaltetherapie? Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir.